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Theater-Premiere in Bochum: Eine Nacht in Krakboom

/ Deutsch-polnisches Theaterstück wird am 21. September zu Bochumer und Krakauer Legenden von Studierenden beider Städte im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität aufgeführt.

Deutsch-Polnisches Theaterprojekt 2013 | bochumer und krakauer Studenten bei den letzten Proben vor der Premiere am 21. September

Premiere: "Eine Nacht in KRAKBOOM"
SA 21.09.2013 | 19 Uhr | Musisches Zentrum der RUB | Eintritt 5,- / 3,- Euro

Regie: Joanna Osipowa (Jagiellonen Universität) und Kama Frankl (Ruhr-Universität)

Mit: Internationales Theaterprojekt mit Studierenden der Ruhr-Universität Bochum und der Jagiellonen Universität in Krakau


Stück: In "Eine Nacht in KRAKBOOM" werden die Legenden der Städte Krakau und Bochum beleuchtet – die Geschichten, die sich die Menschen erzählen und die sie verbindet: Die Gestalten aus Krakau irren durch Bochum und die Schätze Bochums sind versteckt in den Katakomben Krakaus. Die Figuren der Vergangenheit und Gegenwart tauschen sich aus, quasi von einem zum anderen Marktplatz. Der Riese vom Tippelsberg sitzt vor den Toren Krakaus und sucht Wanda, die den Deutschen nicht heiraten wollte.
Für die Aufführung erarbeiten polnische und deutsche Studierenden gemeinsam ein zweisprachiges Theaterstück.

Projekt: Während der Begegnungen (internationaler Austausch) treffen sich Studierende aus Bochum und Krakau für jeweils zehn Tage um gemeinsam an einem Theaterstück zu arbeiten.
Zuerst kommen die krakauer Studierenden nach Bochum: 13. bis 23. September 2013, Musisches Zentrum der Ruhr-Universität Bochum (MZ)
Theater-Premiere: 21.09.2013 | MZ | 19 Uhr

Die deutschen Teilnehmer reisen dann vom 17. bis 26. November 2013 nach Krakau, um das Stück weiter zu treiben.

Schon zum siebten Mal erarbeiten Studierenden im internationalen Austausch ein Theaterstück. In diesem Jahr werden die Legenden beider Städte in den Fokus gerückt.

Förderer: Das Theaterprojekt wird gemeinsam vom Studentenwerk in Krakau, Foundation BRATNIAK und dem Kulturbüro des Bochumer Studentenwerks, dem AKAFÖ-Kulturbüro boskop, organisiert und begleitet. Gefördert wird dieser internationale Austausch durch das DPJW - Deutsch Polnische Jugendwerk und die Stiftung der Studenten und Absolventen der Jagiellonen-Universität in Krakau. 

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