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Ab sofort: Kartoffeln aus regionalem Anbau

/ Kooperation mit Bottroper Bauer Borgmann und "querbeet"

Lust auf die Region: Von hier bezieht das AKAFÖ künftig seine Kartoffeln.

Das Akademische Förderungswerk baut sein regionales Angebot in den Mensen und Cafeterien weiter aus. Künftig bezieht das Studierendenwerk seinen gesamten Bedarf an Kartoffeln vom Bottroper Bauern Eugen Borgmann und seinem QS-zertifizierten „querbeet“-Team.

Sorte "Belana"

Das AKAFÖ verarbeitet in seinen gastronomischen Einrichtungen pro Jahr mehr als 50 Tonnen Kartoffeln - ab sofort ausschließlich "Belana", so der Name der regionalen Knolle.

Bereits jetzt bezieht das AKAFÖ seine Salate und einen Großteil des Gemüses aus der Region. Außerdem verhandelt das Studierendenwerk aktuell mit Schlachtereien in der näheren Umgebung. Ziel der Konzentration auf regionale Anbieter ist die Stärkung nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und die Vermeidung von Umweltbelastungen, die durch lange Transportwege entstehen.

Nachhaltig nicht erst seit gestern

Für seine Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit ist das AKAFÖ in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem von der Stadt Bochum und dem NRW-Umweltministerium.

 

 

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