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2,8 Millionen Studierende in Deutschland

/ DSW: "soziale Infrastruktur muss entsprechend wachsen"

2,8 Millionen Studierende in Deutschland – soziale Infrastruktur muss entsprechend wachsen

Berlin, den 25.11.2015. „Mehr Studierende heißt, dass diese nicht nur mehr Studienplätze brauchen“, erklärte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks (DSW), Achim Meyer auf der Heyde, heute zur Meldung der aktuellen Studierendenzahlen durch das Statistische Bundesamt.

In diesem Wintersemester 2015/2016 studieren 2,8 Millionen Studierende in Deutschland (+2,2 %); die Zahl der Studienanfänger/innen sank nur leicht um 0,2 %.

Den Ausbau der Studienplätze finanzieren Bund und Länder gemeinsam mit den Hochschulpakten. Die soziale Infrastruktur während des Studiums ist dagegen nicht proportional zum Anstieg der Studierendenzahlen gewachsen. Die Kapazitäten in Wohnheimen, Mensen, Cafeterien und Beratungsangeboten müssen jedoch ebenso den Studierendenzahlen folgen. Dies geht nicht ohne zusätzliche Förderung, z.B. aus den frei gewordenen BAföG-Mitteln der Länder. „Es wäre aber folgerichtig, wenn der Bund auch hier wie beim Ausbau der Studienplätze aktiver würde“ – so der DSW-Generalsekretär. Er rief Bund und Länder noch einmal zu einer gemeinschaftlichen Lösung auf.

Georg Schlanzke (i.V. für Herrn Grob)
Deutsches Studentenwerk
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