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AKAFÖ-Mensen unter „NRW-Pionierkantinen“

/ Umweltministerium würdigt Einsatz regionaler Produkte in der Gastronomie

Setzen sich beim AKAFÖ für die Verwendung regionaler Produkte ein (v.l.n.r.): Gastronomieleiter Ezzedine Zerria, Mensaleiter Michael Preitauer und Produktionsleiter Oliver Keßling, hier in der Mensa der Ruhr-Universität.

Das NRW-Umweltministerium hat die Mensen des Akademischen Förderungswerks (AKAFÖ) im Zuge des landesweiten  „100-Kantinen-Programms“ in die Riege vorbildlicher „Pionierkantinen“ aufgenommen. Mit dem „100-Kantinen-Programm“ sollen Gemeinschaftsverpfleger gewürdigt werden, die verstärkt auf regionale Produkte setzen.

Regionale Lebensmittel für 25.000 Menschen am Tag

Damit ist das AKAFÖ unter den ersten 23 Gastronomie-Betreibern, die in das „100-Kantinen-Programm“ aufgenommen wurden. In den Mensen und Cafeterien des AKAFÖ, das für die Bochumer Hochschulen und die Westfälische Hochschule mit den Standorten Gelsenkirchen, Recklinghausen und Bocholt  zuständig ist, werden täglich bis zu 25.000 Menschen verpflegt. Dabei setzt das Studierendenwerk seit Jahren bevorzugt auf regionale Anbieter und Lieferanten.

Vorbildfunktion

NRW-Umweltminister Johannes Remmel setzt darauf, dass die Pionierkantinen Nachahmer zum Einsatz regionaler Produkte ermutigen. Es gehe nun darum, „die ersten regionalen Netzwerke herzustellen aus Lieferanten und Abnehmern“, sagte Remmel auf einer Fachtagung in Düsseldorf. Dabei könne man  von den Erfahrungen der Pionierkantinen-Betreiber profitieren.

Mehr Informationen zum "100-Kantinen-Programm": http://www.100-kantinen.nrw.de/

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