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Nach unerwartetem Baustopp wird nun weiter gearbeitet

/ Kein Verlust der Zuschüsse aus Konjunkturpaket II Nachdem über neun Monate nach Baubeginn wegen einiger Einwände von Anwohnern ein Baustopp aller Bau- und Sanierungsmaßnahmen am und um die Studierendenwohnanlage Laerholzstr. 80 und 84 verhängt wurde, dadurch der Verlust der eingeplanten Zuschüsse aus dem Konjunkturpaket II drohte, gibt das AKAFÖ nun erste Entwarnung.

In der Laerholzstraße wird nun wieder eifrig gearbeitet

Energetische Sanierung der Wohnheime

Die verschiedenen Bauvorhaben wurden voneinander entkoppelt, für die Baumaßnahmen zur energetischen Modernisierung des Studentenwohnheims wurde nun die Genehmigung erteilt, sodass die dringenden Bauarbeiten weitergeführt werden können.

Bereits im Februar 2009 wurden Gelder aus dem Konjunkturpaket II für die Bauvorhaben zugesichert, AKAFÖ-Geschäftsführer Jörg Lüken damals: „Das AKAFÖ wird mit den Mitteln insgesamt drei Studentenwohnanlagen modernisieren und kann somit auch langfristig preiswerten Wohnraum für Studierende sichern. Ich freue mich, dass wir nun endlich dringende Baumaßnahmen umsetzen können“.

Die Verbindung zwischen den Gebäuden soll später als Treffpunkt der Bewohner genutzt werden. Hierbei wird Wert auf eine gebietsverträgliche Nutzung gelegt. Die bisher strittigen Bereiche werden nun in neu konzeptionierten Bauanträgen beschrieben, hierbei werde in jedem Fall auf die Bedenken einiger Anwohner eingegangen. „Wir wollen mit den Maßnahmen das Wohnumfeld maßgeblich verbessern. Die sonst durchweg positiven Rückmeldungen der Nachbarschaft bestätigen unsere Zielsetzung“, so Jörg Lüken.

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